Spendenübergabe des Chors
Für die Begegnungsstätte Tabgha, Israel, wurde eine Spende an Pater Jeremias überreicht, die beim Chorkonzert im März vom Schulchor unter Leitung von Lucia Beckmann "ersungen" wurde.
Jerusalem, so lautete der Titel des Konzertes.
Frau Beckmann stellte
die Entstehung des Projektes folgendermaßen dar:
Über viele Jahre hinweg fielen mir immer wieder Lieder über die Stadt Jerusalem in die Hände. Vor einigen Jahren habe ich sie zusammengestellt mit Blick auf ein mögliches Projekt über die Heilige Stadt, was jetzt realisiert wird.
Der
Text, der dazu verlesen wurde, beschäftigte sich mit folgenden
Themenbereichen:
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Was bedeutet die Stadt im heilsgeschichtlichen Sinne für die Religionen?
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Welche territorialen Ansprüche haben Christen, Juden und Moslems? (Geschichte der Kreuzzüge, der Holocaust und die Gründung Israels, das seit über 1300 Jahren von moslemischen Palästinensern bewohnte Gebiet des heiligen Landes)
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Was sagt die Bibel über die Stadt?
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Woraus leiten sich die Ansprüche ab?
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Kann es jemals Frieden für das Heilige Land geben, so wie die Bibel dies in der Offenbarung schildert?
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Zur Auswahl der Lieder:
Die unterschiedliche Musik soll darstellen, dass zu allen Zeiten die Stadt oder/und die damit verbundenen heilsgeschichtlichen Ereignisse z.B. Auszug aus Ägypten, Leben und Sterben Jesu in Jerusalem... Ausdruck in der Musik fand: Barock-Romantik-Gregorianik-Sacro-Pop, Spirituals.



