Schulleitung
Mädchen stark machen – ein starkes Profil für ein gutes Programm
In der Tradition der Ursulinen und ihrer Gründerin, der Heiligen Angela Merici, ist auch meine Devise: „Mädchen stark machen“.
| Dieses Starkmachen ist in dem Sinn zu verstehen, dass wir den Mädchen ihre vielen, bereits vorhandenen Stärken bewusst machen und diese weiter fördern, aber auch so, dass wir ihre Schwächen akzeptieren, da diese ebenso zu ihrer Persönlichkeit gehören, die wir nicht verbiegen wollen. Vor allem ist es wichtig, sie anzunehmen und als Menschen ernst zu nehmen. Das Lernen an einer reinen Mädchenschule hat viele Vorzüge. Es ist unstrittig, dass Mädchen in der Monoedukation auf zahlreichen Feldern erfolgreicher lernen können. Die Kooperation mit dem Collegium Josephinum gibt unseren Schülerinnen ab der Stufe 10 gute Gelegenheit zu koedukativem Arbeiten. |
Dr. Karl Kühling, OStD i.K.
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Spannend sind für mich die baulichen Veränderungen an unserer Schule. Die Entwicklung zu einem attraktiven Campus mit modernen Klassen- und Fachräumen bietet große Chancen für ein lebendiges Schulleben, an dem unsere Schülerinnen, auch in den kommenden Generationen, noch viel Freude haben werden. Gerade während des Umbaus wollen wir dafür Sorge tragen, dass sich alle Schülerinnen weiterhin wohl fühlen.
Wir Lehrer sollten stets ein offenes Ohr für jede Schülerin haben, aber wichtig sind auch Momente des Innehaltens zur Erholung innerhalb des gelegentlich anstrengenden Schultags, und dafür bitte ich unsere Schülerinnen um Verständnis.
Gemeinsam wollen wir, das Lehrerkollegium, die Mitarbeiter in der Schule, die Schülerinnen und ihre Eltern vertrauensvoll und in gegenseitigem Respekt unser Schulleben vielfältig und zielstrebig gestalten.